Physiotherapie Wahlendorf - Lydia Kranz
Physiotherapie Wahlendorf

Physiotherapie als
partnerschaftliche
Kooperation

Erfolgreiche Behandlungen basieren auf einer Interaktion zwischen Patient*in und Physiotherapeut*in. Therapien werden im persönlichen Austausch modifiziert und individuell angepasst. Physiotherapeutische Behandlungen haben häufig auch mit Veränderung von Gewohnheiten und ungünstigen Haltungsmustern zu tun. Gestalten wir diese Veränderungen einfach und nachvollziehbar, lernen wir am besten und bauen die Veränderungen erfolgreich in unserem Alltag ein.

IN FOLGENDEN PHYSIOTHERAPEUTISCHEN TÄTIGKEITSFELDERN
BIETE ICH SPEZIALISIERT BEHANDLUNGEN AN:

Kiefergelenk: Tinnitus, Schwindel, Migräne und Zähneknirschen lindern

Kiefergelenksprobleme können Tinnitus, Schwindel und Migräne auslösen. Mit der Physiotherapie lassen sich Symptome behandeln. Zähneknirschen (der sogenannte Bruxismus) entsteht häufig in Folge psychischer Probleme, respektive hoher Belastung oder Anforderung, sei es im Beruf oder im privaten Umfeld. Für eine erfolgreiche Behandlung ist eine Trias von Zahnarzt, Psychotherapie, Physiotherapie sowie eine abgestimmte Vorgehensweise gefragt.

Probleme des Kiefergelenks behandeln

Das Ziehen von Weisheitszähnen kann unter Umständen Kiefergelenksprobleme verursachen, aber natürlich auch andere Eingriffe, die in diesem Bereich notwendig geworden sind. Mit meiner physiotherapeutischen Spezialisierung können solche OP-bedingten Beschwerden gelindert oder langfristig geheilt werden. Weitere Einsatzgebiete können Kiefergelenksarthrose sein oder Diskusverlagerungen (das sogenannte „Knacken“).

Physiotherapie Kiefergelenk Wahlendorf
Physiotherapie Neurologische Erkrankungen Wahlendorf

Neurologie: die grösstmögliche Eigenständigkeit im Alltag erhalten

Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson oder Schlaganfall bedürfen gezielter physiotherapeutischer Behandlung, um Symptome im besten Fall zu reduzieren oder den Status quo so lange wie möglich zu erhalten, da es sich hierbei häufig um chronische Erkrankungen handelt. Zu möglichen Therapien können die Sturzprophylaxe oder das Gehtraining gehören, aber auch passive Massnahmen wie Detonisierung von Hypertonien. Auch Angehörige können geschult werden, wie mit manchen Symptomen einer Erkrankung umzugehen ist, um so der/dem Betroffenen einen größtmöglichen Benefit zur Bewältigung ihres/seines Alltags zu ermöglichen.

Die manuelle Lymphdrainage (MLD)

Ist ein Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE). Sie ist indiziert bei Schwellungserkrankungen (Ödeme) verursacht durch Erkrankungen oder Fehlanlagen des Lymphsystems. Sekundäre Schäden des Lymphsystems können Tumorerkrankungen mit Befall von Lymphknoten oder Entfernung von Lymphknoten sein. Eine weitere Indikation ist eine Phlebitis ab Stadium II. Ebenfalls sehr wirksam ist eine Manuelle Lymphdrainage nach Sportverletzungen oder Operationen. Sie fördert die Regeneration und eine verbesserte Trophik im Gewebe, die abschwellenden Massnahmen wirken sich häufig positiv auf das Schmerzempfinden aus.
Nicht indiziert ist die Manuelle Lymphdrainage bei Ödemen, die verursacht sind durch Nieren- oder Herzerkrankungen.

Die Manuelle Therapie

Ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode, die bei Schmerzen im Bewegungsapparat eingesetzt wird. Mit bestimmten Handgriffen werden Gelenke mobilisiert. Sowohl in der Wirbelsäule und den Rippengelenken als auch in der oberen oder unteren Extremität. Auf diese Weise können Bewegungsstörungen beseitigt werden und ein gutes Gelenkalignment wieder hergestellt werden, sodass eine schmerzfreie Bewegung erneut möglich ist.